Süßer die Glocken nie klangen – aber irgendwann ist auch mal gut. Nach der verdienten Dosis Besinnlichkeit können wir es kaum erwarten, mit Getöse ins neue Jahr zu starten. Wir grüßen Dich, 2023, Du wunderschönes, unbeschriebenes Blatt! Mach bitte weniger Blödsinn als dein Vorgänger. Bevor wir uns endgültig der Zukunft widmen, laden wir euch aber ein, ein letztes Mal inne zu halten und mit uns gemeinsam das Jahr 2022 Revue passieren zu lassen. Willkommen beim rappelvollen CityLAB-Jahresrückblick!
Für unser kleines Innovationslabor war es ein Jahr voller Abenteuer und Höhepunkte: Wir haben gemeinsam mit der ganzen Stadt an einer neuen Smart City-Strategie für Berlin gefeilt, mit Open Data-Prototypen die Zukunft der Stadt erlebbar werden lassen und sind tiefer denn je in die Welt der öffentlichen Verwaltung eingetaucht. Und das alles endlich wieder live und in Farbe. Nach zwei Jahren Zoom-Kachel-Memory war es unser ganz persönliches Highlight, mit mehr als 650 von euch ein großes Outdoor-Sommerfest auf dem Tempelhofer Flugfeld zu feiern. Schön, dass es euch gibt, liebe CityLAB-Community! Und nun viel Spaß mit unserem Jahresrückblick 2022.
Das CityLAB in Zahlen
Bevor wir tiefer in die Inhalte eintauchen, möchten wir hier noch ein paar Zahlen mit euch teilen, die uns dieses Jahr besonders stolz gemacht haben.
Die Strategie Gemeinsam Digital: Berlin ist eine Fusion aus der Berliner Digitalstrategie und der Smart City-Strategie. Damit ist sie das Umbauprogramm hin zu einem smarten Berlin. Das zentrale Ziel: Die Transformation Berlins nachhaltig, gemeinwohlorientiert, kooperativ und resilient zu gestalten. Da darf natürlich auch das CityLAB nicht fehlen!
Mit der Verabschiedung der Strategie Gemeinsam Digital: Berlin hat das CityLAB in Zusammenarbeit mit der Senatskanzlei Berlin und vielen Akteur:innen der Stadtgesellschaft einen weiteren Meilenstein in der Umsetzung des Modellprojekts Smart City Berlin erreicht. Dabei blicken wir zurück auf einen fast zweijährigen Strategieprozess, bei dem wir im Austausch mit zentralen Akteur:innen und vor allem über 2.000 Berliner:innen Ideen gewälzt, Werte formuliert und vor allem viel Neues dazugelernt haben. Mit dem Abschluss des Strategieprozesses beginnt zugleich auch die Umsetzung von fünf Pilotprojekten und weiteren ersten Maßnahmen, bei denen das CityLAB und die Technologiestiftung tragende Rollen spielen werden.
Wir stoßen Innovationsprozesse für und mit der Berliner Verwaltung an – und das immer auf Augenhöhe. Dafür nutzen wir all unsere Sinne: Wir hören zu, beraten zu digitalen Vorhaben und sind viel unterwegs, oft direkt vor Ort und stets im persönlichen Austausch mit den Mitarbeitenden.
Wie könnten Berliner Bürger:innen schneller Termine in Bürgerämtern bekommen? Wie sieht ein Arbeitsplatz in einem Bürgeramt der Zukunft aus? Welche Arbeitsabläufe im Ausbildungsbürgeramt können optimiert werden und dazu beitragen, dass das 14-Tage-Ziel, also die Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen einen Termin beim Bürgeramt zu ergattern, in Berlin besser erreicht werden kann? In unserem Projekt Bürgeramt der Zukunft haben wir uns diesen Fragen in verschiedenen Phasen angenommen. Dafür haben wir Verwaltungsmitarbeitenden direkt über die Schulter geguckt und sie im Rahmen einer Tagebuch-Studie und eines Shadowing im Behördenalltag begleitet. Die gemeinsam gesammelten Erkenntnisse werden nun in die Praxis umgesetzt: Im Ausbildungsbürgeramt Friedrichshain-Kreuzberg haben wir einen Prototypen vor Ort getestet, um eine flexiblere Termingestaltung zu ermöglichen. So viel können wir schon mal verraten: Die Ergebnisse sind sehr vielversprechend. Mehr zu den ersten Phasen und zu den nächsten Schritten erfahrt ihr hier.
Pro Jahr stehen der Berliner Politik und Verwaltung über 35 Milliarden Euro zur Umsetzung ihrer Ziele zur Verfügung. Doch wie viel Geld fließt konkret wohin? Zusammen mit dem Team der Open Data Informationsstelle (ODIS) und der Senatsverwaltung für Finanzen hat das CityLAB in einem einwöchigen Sprint die offenen Haushaltsdaten für Berlin visualisiert und interaktiv aufbereitet. Das Ergebnis ist eine Website, die es Nutzer:innen erlaubt, Einnahmen und Ausgaben der Senatsverwaltungen und Bezirke sowie Funktionen und Themenbereiche anhand von interaktiven Diagrammen sowie einer Textsuche zu erkunden und zu vergleichen. Konzipiert ist die Open-Source-Anwendung als ein niedrigschwelliges Angebot, das sich an die breite Öffentlichkeit richtet. Die hinterlegten Daten und der Quellcode der Website sind frei verfügbar.
Zum dritten Geburtstag feierte das CityLAB der Technologiestiftung Berlin sein großes Sommerfest im ehemaligen Flughafen Tempelhof. Zusammen mit rund 650 Gästen blicken wir zurück auf einen Tag voller Highlights – vom Besuch unserer Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey und unseres Chief Digital Officer Dr. Ralf Kleindiek bis hin zu musikalischen Performances von Mouse on Mars, DJ Femalemacho und Byrke Lou. Durch interaktive und unterhaltsame Lern- und Diskussionsformate bot das Sommerfest Akteur:innen aus den Bereichen partizipative Stadtentwicklung, Verwaltungsinnovation, Digitalisierung und Smart City ein Forum zum Zuhören, Lernen, Präsentieren und Diskutieren und trug dazu bei, den Diskurs rund um die partizipative Stadtentwicklung zu stärken.
Im Rahmen unserer neuen Veranstaltungsreihe Roadshow besuchte das CityLAB verschiedene Verwaltungen, um ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen der Digitalisierung im Alltag der Verwaltung zu erlangen und mögliche Anknüpfungspunkte für gemeinsame Projekte zu identifizieren. Den Auftakt für die Hausbesuche machten die Senatsverwaltung für Inneres, Digitalisierung und Sport sowie das Bezirksamt Pankow, viele weitere folgten. Nach einer Vorstellung unseres Labs sowie aktueller und realisierter Projekte wurde die Zeit vor Ort für ein individuelles Coaching, Diskussionen und Einblicke in agile Arbeitsweisen genutzt.
Mit dem Launch der neuen Website Service-Agent:innen wurde für Mitarbeiter:innen der Verwaltung ein neues Informationsangebot geschaffen, das insgesamt acht Module zum Thema agile Behördenarbeit enthält. Im Zentrum steht die bürgerzentrierte Entwicklung von Verwaltungsleistungen. Verschiedene Methoden aus unserem Service Design-Werkzeugkasten werden hier anschaulich erklärt und laden zum Selbstlernen ein. Auch für Nicht-Verwaltungsangestellte lesenswert!
Ob Mobilität, Bäume oder Weihnachtsmärkte – als Stadtlabor sehen wir unseren Auftrag darin, Berlin ein Stück weit effizienter, sicherer, grüner oder auch einfach nur erlebbarer zu machen. Dafür nutzen wir offene Daten oder sammeln eigene Daten, um deren Potenzial für die Stadt in unseren Projekten aufzuzeigen. Unser Motto: Mitmachen und Ausprobieren ist strengstens erwünscht!
Wie können wir Bewegungsdaten so verarbeiten, dass die Privatsphäre geschützt bleibt und wir deren Innovationspotenziale nutzen können? Antworten hierauf suchen wir im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts freemove und sind in diesem Jahr in eine weitere partizipative Phase gegangen. Zusammen mit Berliner Studierenden und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt sammelten wir über dessen Smartphone-App MovingLab zwei Wochen lang einen GPS-Datensatz. Dank dieser Daten konnten wir neben verkehrswissenschaftlichen Untersuchungen wichtige Erkenntnisse rund um Bedürfnisse zum Thema Privatsphäre ziehen. Mithilfe zusätzlicher Fragebögen fanden wir heraus, was die Studierenden zur Datenspende bewegt hat, was sie beim Spenden empfinden, und was ihnen dabei wichtig ist. Nächster Schritt: eine gründliche Auswertung der Ergebnisse zusammen mit den Uni-Partner:innen!
In dem Forschungsprojekt Quantified Trees (kurz: QTrees), durchgeführt von der Technologiestiftung Berlin, beschäftigten wir uns zusammen mit Birds on Mars und dem Grünflächenamt Berlin Mitte seit Ende 2021 mit der Frage, wie ein KI-gestütztes Vorhersagemodell bei der Bewässerung von Stadtbäumen helfen kann. Herausgekommen ist in diesem Jahr, neben dem KI-Modell, ein erster Prototyp namens Baumblick. Die Web-App gibt dabei spannende Einblicke in verschiedene Parameter (Alter, Größe, Stammumfang, Verschattung etc.) am Standort eines jeden Baumes und trifft schließlich eine Aussage über die aktuelle Wasserversorgung. Nach zahlreichen Projektvorstellungen auf Konferenzen, Messen und Meetups können wir es kaum erwarten, die App im Frühjahr zu veröffentlichen. Doch auch danach bleibt es spannend, denn im zweiten Halbjahr wollen wir uns der Entwicklung eines Dashboards für die Grünflächenämter widmen, das noch vor Ende des Jahres 2023 im Zuge des Projektabschlusses gelauncht werden soll.
Zum Jahresende sind wir nochmal in Höchstform aufgelaufen und haben uns zusammen mit der ODIS überlegt, wie wir Berliner:innen mittels offener Daten die Vorweihnachtszeit verschönern können. Herausgekommen ist der Berliner Weihnachtsmarkt-Finder: Mit der interaktiven Karte lassen sich über 60 Weihnachtsmärkte in Berlin erkunden, deren Daten von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe jährlich veröffentlicht werden. Neben einer Standortsuche und der ÖPNV-Anbindung lassen sich die Weihnachtsmärkte mithilfe einer Filterfunktion auch nach Wunschdatum, Öffnungszeiten, besonderen Angeboten oder Eintrittspreisen sortieren. Entwickelt wurde die Anwendung – von der Idee bis zum Release – in gerade einmal zwei Wochen und zählt bereits jetzt zum perfekten Begleiter durch den Berliner Winter!
Der Sommer 2022 gehört nach vorläufigen Berechnungen zu den vier wärmsten Sommern seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1881 – und war mit einem Niederschlag von rund 145 Litern zugleich auch der sechsttrockenste Sommer, der bisher gemessen wurde. Zum Glück gibt es unsere Plattform Gieß den Kiez, wo sich eine sehr engagierte Community für die Bewässerung der Berliner Bäume koordiniert. Um uns bei den fleißigen Gießer:innen in diesem Jahr zu bedanken, haben wir uns das Feedback in unserem Slack-Kanal zu Herzen genommen und unter dem Motto “Herbstputz” in einem einwöchigen Entwicklungs-Sprint neue Features und Verbesserungen eingebaut.
Wo entscheiden Algorithmen besser als der Mensch, wo aber nicht? Wie gelangen wir in der digitalen Welt zu den richtigen Entscheidungen und welche Hilfsmittel gibt es beim Umgang mit der Künstlichen Intelligenz? Mit dem renommierten Risiko-Forscher Prof. Dr. Gerd Gigerenzer des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung diskutierten unser Leiter Benjamin Seibel und über 170 Teilnehmende über digitale (Selbst)kontrolle. Der Vortrag wurde als Teil unseres Podcast-Formats Radio CityLAB Berlin aufgenommen, das in diesem Jahr mit fünf spannenden Episoden weiter ausgebaut wurde.
Ende 2021 präsentierte das CityLAB die neue IoT-Plattform Stadtplus zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Seither ist Stadtpuls mit zahlreichen neuen Features sowie spannenden bis hin zu romantischen Data Stories durchgestartet – wie etwa mit der Liebesgeschichte zwischen Molekülen und Sensoren. Im Rahmen des COMo-Projekts wurden von der Technologiestiftung Berlin CO2-Sensoren in öffentlich zugänglichen Räumen verteilt, um die Kohlendioxidkonzentration in der Raumluft zu ermitteln. Als offene Plattform unterstützte Stadtpuls bei der Erfassung und Visualisierung der Sensordaten und deren Bereitstellung für weitere Datenauswertungen und ebnete damit den Weg für einen ersten Schritt in Richtung smarte vernetzte Stadt.
Zum vierten Mal in Folge fand auch dieses Jahr wieder die Summer School im CityLAB statt – diesmal unter dem Motto "Open Source meets Grüne Welle". Mit viel Forschergeist haben sich die Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) Berlin mit der Infrastruktur der Radwege entlang der Teststrecke des Reallabors Radbahn befasst, um gemeinsam den Grüne Welle-Assistent Kottiflow zu entwickeln. Ziel der Challenge war es, Verkehrsteilnehmende zu unterstützen, flüssiger und sicherer an ihr Ziel zu gelangen. Innerhalb von knapp zwei Wochen wurden bereits praktische Ideen und erste Prototypen entwickelt, die u.a. auch in der neuen CityLAB-Ausstellung gezeigt werden sollen.
Beim Anblick der vielen Delegationen, die wir bei uns im CityLAB begrüßen dürfen, könnte man meinen, der ehemalige Flughafen Tempelhof wäre noch in Betrieb: So viel internationalen Austausch hatten wir noch nie! Der stetige Blick über den Berliner Tellerrand hält uns fit und ist genau die Kost, die wir brauchen, um uns zu neuen Höhenflügen inspirieren zu lassen. Gleichzeitig waren auch wir viel unterwegs, um uns auf Messen und Veranstaltungen zu inspirieren und auszutauschen. Unser Highlight: Die vielen Gespräche und das große Interesse an Themen wie Digitalisierung, Smart City-Ansätzen und das Innovationspotenzial Berlins.
Als Festival für die digitale Gesellschaft und die größte Konferenz ihrer Art in Europa fand die re:publica in diesem Jahr endlich wieder vor Ort statt und da durfte das CityLAB natürlich nicht fehlen! Zusammen mit der Senatskanzlei Berlin nutzten wir die Chance, der Öffentlichkeit die Strategie Gemeinsam Digital: Berlin sowie das Team dahinter zu präsentieren. Neben unserem Abendevent zum Networking bot unser Sensor-Workshop ein weiteres Highlight auf der re:publica, bei dem unser Prototyping-Team zeigte, wie man mithilfe von Sensoren Daten erfassen, teilen und visualisieren kann, um seine Stadt besser zu verstehen.
Im Oktober öffnete die Smart Country Convention wieder ihre Türen und brachte sowohl Menschen als auch Ideen aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Digitalwirtschaft zum Thema E-Government und Smart City zusammen. Gemeinsam mit der Senatskanzlei präsentierte das CityLAB dabei auf dem Berliner Gemeinschaftsstand die neuesten Entwicklungen aus der Smart City-Strategie für Berlin und bot mit weiteren Berliner Organisator:innen unter dem Motto Gemeinsam Digital: Berlin ein vielfältiges Standprogramm an. Abgerundet wurde das erfolgreiche Event mit einem Standbesuch der Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey und CDO Dr. Ralf Kleindiek.
Auch in diesem Jahr war das CityLAB gemeinsam mit der Senatskanzlei Berlin wieder prominent auf dem SCEWC vom 15. bis 17. November in Barcelona vertreten. Auf dem Programm standen neben einem Roundtable zur Vorstellung der Highlights und Erfahrungen aus dem Berliner Smart City-Strategieprozesses die Vorstellung des Projekts QTrees sowie das erste internationale LabCamp, das von CDO Dr. Ralf Kleindiek und CTO von Barcelona, Michael Donaldson, eröffnet wurde. Das Netzwerkformat bot drei gelungenen Beispielen von Innovationslaboren eine Plattform zum Austausch zu gemeinsamen Ansätzen und Herausforderungen. Als Co-Hosts von Berlin Partner lud das CityLAB zudem zur Berlin Smart City Night ein, wo ein Expert:innen-Austausch zu Themen wie Innovation, Kooperation und Digitalisierung in gemütlicher Atmosphäre stattfand.
Von Paris bis Seoul, Pristina oder Jakarta – die Liste unserer diesjährigen Besucher:innen im CityLAB ist lang und kannte vor allem keine Ländergrenzen! Nachdem der Besucher:innenbetrieb im Jahr zuvor pandemiebedingt doch sehr eingeschränkt war, freuten wir uns umso mehr über die zahlreichen Besuche aus dem Ausland und den gemeinsamen Austausch vor Ort im CityLAB. Eines von vielen Highlights: das große Interesse und Überlegungen zur Adaption von Gieß den Kiez in Paris und Los Angeles!
Zürich trifft Berlin: Auf der Berlin Science Week trat das CityLAB mit der Schweizer Metropole in einen Dialog über gemeinsame Ziele und Herausforderungen zu Themen wie Klimaneutralität, Mobilitätswende, bezahlbarer Wohnraum, Chancengleichheit und Inklusion. Diese Themen stehen auch im Fokus unserer Projekte wie dem Haushaltsdatentool und der Berliner Erfrischungskarte, die in Zusammenarbeit mit der ODIS entwickelt und auf der Berlin Science Week vorgestellt wurden.
Jakarta und Berlin verbindet eine ganze Menge: Als eine von 17 Städten weltweit gehört die Hauptstadt Indonesiens seit 1994 zu Berlins Partnerstädten. Im Juni 2022 durfte das CityLAB Berlin eine Delegation aus Jakarta und Bangkok im Rahmen des EuropeAid-Projekts Smart Change begrüßen. Zwei Monate später stand der Gegenbesuch in Jakarta an. Die spannendsten Einblicke und Erkenntnisse unserer Reise haben wir für euch festgehalten.
Für diejenigen, die es bis hier geschafft haben: Danke, dass ihr nicht nur beim Scrollen durchgehalten habt, sondern uns auch über die letzten 12 Monate hinweg begleitet habt! Denn was wäre das CityLAB ohne euch – ein Experiment ohne Experimentierende, ein Labor ohne Versuchsanordnung, ein Werkzeug ohne…? Wir freuen uns in jedem Fall darauf, auch das neue Jahr mit euch gemeinsam zu füllen – ob mit spannenden Inhalten, lustigen Gesprächen oder inspirierenden Veranstaltungen!
Wir freuen uns, wenn ihr auf dem Laufenden bleiben möchtet: Einmal im Monat liefern wir euch brandheiße Neuigkeiten aus dem CityLAB, direkt in euer E-Mail-Postfach. Ob Veranstaltungen, Projekte oder Hintergrundinformationen – mit unserem Newsletter bleibt ihr stets informiert.
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